Bucht von Arone (Richtung Süd-West) |
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Paddelrevierinfo West-Korsika nördlicher Westen, Galéria - Sagone all below satellite photographs copyright protected by NASA (National Aeronautics and Space Administration) http:\\worldwind.arc.nasa.gov
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Die zwischen Galéria und Sagone ist sicher eine der reizvollsten überhaupt. Unberührte Landschaften, Natur (UNESCO-geschützt), Steilküste und Buchten. Gelegentliche Häfen oder Buchten bieten Schutz und Verpflegung.
Anreise:
Beste Reisezeit:
Routen:
Die Gegend ist bei Starkwind
oder Wellen nicht zu unterschätzen. V.a. die Kaps um die Scandola aber auch
Capu Rossu. Hier wird es gegebenenfalls schnell gnadenlos; v.a. die Scandola
oder Capu Rossu werden praktisch unpassierbar. |
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Karten: Am besten sind die Karten vom IGN, die gibt's praktischer Weise im 25er und 50er Maßstab, sehr gut ist auch die IGN-Karten-Software. Seekarten erübrigen sich. Google-Earth oder die NASA (World-Wind) ist in dieser Gegend noch schwach. |
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Trinkwasser, Essen:
Strömungen: Weiter im Süden, um das Feno-Kap und die Iles Sanguinaires herum kann es jedoch häufig abwechslungsreicher werden: Winde mit Düseneffekten knallen da oft auf gegenläufigen Wellengang und/oder Strömung J
Wetter: |
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Übernachtung - Zeltplätze:
Galéria: Gaststätten im Ort: nicht viel, aber gut und nicht teuer.
Porto: Gaststätten im Ort: breite Auswahl, preislich nicht sehr attraktiv.
Arone-Strand: Gaststätten "im Ort": einen Ort gibt es ja nicht in dem Sinne. Mitte und NW-Ende des Strandes kann man gut essen. Die ehemals richtig ruhige Ecke wird ab Juni immer mehr von v.a. deutschsprachigen Touristen bevölkert. Ist aber immer noch traumhaft.
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Cargèse: Gastronomie in Cargèse: hervorragend: fängt am Hafen unten an und im Ort oben gibt es alles.
Sagone: Gaststätten "im Ort": wo der Zeltplatz liegt, ist nichts, außer dem Platz, der über die Jahre in wechselnder Regie aber meist von Deutschen betrieben wird. Nur an der Liamone-Mündung eine kleine Cabane. Die ist nicht besonders...
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Sonstige Übernachtungen: bis Chiuni gibt es v.a. Steilküste. Scandola, Capu Rossu sind berauschend. Zum Übernachten gibt es bei ruhiger See immer wieder Buchten. Lediglich die Bucht von Elbo bietet sich bei stürmischer See an. Wie auch die Girolata. Rauskommen kann man jedoch an den meisten Stränden. Viele sind geschützt, je nach Laufrichtung der Wellen. Nur das Übernachten ist in direkter Wassernähe dann fragwürdig. Strand von Ficaghiola: ist bei Auto-Touristen sehr beliebt, pittoresk zum Hinfahren, mit dem Boot ist es etwas weiter westlich viel schöner. Östlich davon, in Sichtweite von Porto ist der kleine Port de Castagna mit einer gemauerten Mole.
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Wanderungen Bei schlechtem Wetter bietet sich die Küste hervorragend für Wanderungen an: in der Girolata kommt der Mare-e-Monti ans Wasser, genauso wie in Cargèse. Dazwischen ist der Marsch auf das Capu Rossu für einen Paddler ein Höhepunkt - im wahrsten Sinne des Wortes - genauso wie eine Wanderung auf den Capu d'Ortu. Zur Hauptsaison und während der Pfingstferien (BY, B.W.) ist das natürlich alles fest in Touristenhand. Von manchen kleinen Buchten ist das Wegkommen wegen der Macchia aber praktisch unmöglich.
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Weitere Seekajak-Touren: Kroatien (Kvarner), Rijeka -> Zadar Sardinien, Olbia - Arbatax (Ladezeit: viele Bilder) Banc d'Arguin / Bassin d'Arcachon
all above satellite photographs copyright protected by NASA (National Aeronautics and Space Administration) http:\\worldwind.arc.nasa.gov |
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